Bürgerliste begrüßt Förderprojekt – 10 Mio. für Digitalisierung in Eichenzell

Digitale Produkte Made in Eichenzell

Für Gerhard Dehler, Fraktionsvorsitzenden der Bürgerliste, ist der Zuschlag im „Modellprojekt SmartCity“ wegweisend für Eichenzell: „Mit unserem Glasfasernetz haben wir den Grundstein gelegt, jetzt geht es um die Nutzung der Infrastruktur mit Digitalisierungsprojekten. Wir haben mit dem Förderprojekt eine riesige Chance und die müssen wir jetzt umsetzen und die modernsten Arbeitsplätze und Technologien nach Eichenzell holen. Dazu zählt insbesondere auch das Thema Telemedizin, dazu haben wir schon letzte Woche einen Antrag für die kommende Gemeindevertretersitzung gestellt. Jetzt brauchen wir die richtigen Fachleute und die besten Ideen und dann schaffen wir die Basis für eine innovative Zukunft und sichern der Gemeinde langfristige Einnahmen.“

Die Bürgerliste regt hierzu einen öffentlichen Dialog und Ideenwettbewerb an. „Mit diesem Projekt bietet sich eine einmalige Gelegenheit, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mitzunehmen und eine breite Basis für die besten Ideen sowie eine begeisternde Umsetzung in den nächsten Jahren zu schaffen. Wir freuen uns auf neue Dienstleistungen und Produkte „Made in Eichenzell“. Das Förderprojekt gibt uns dazu jetzt alle Hebel in die Hand“, so Joachim Weber, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bürgerliste.

SPD und Bürgerliste wollen Einstellung eines Digitalisierungsbeauftragten

SPD und Bürgerliste Eichenzell wollen im Zuge des Modellprojektes „Smart Cities“ prüfen lassen, ob die Stelle eines Digitalisierungsbeauftragten kurzfristig seitens des Gemeindevorstands ausgeschrieben werden kann. Ein entsprechender gemeinsamer Antrag wird zur nächsten Gemeindevertretersitzung eingebracht.

Das Logo für das Projekt Smart City

Die Gemeinde Eichenzell hatte vor einigen Tagen den Zuschlag erhalten, eines von 32 ausgewählten Projekten zu sein. Mit „Smart Cities“ unterstützt die Bundesregierung Kommunen, die Digitalisierung strategisch voranzutreiben. In den kommenden sieben Jahren fließt ein Zuschuss seitens des Bundes in Höhe von 10,6 Millionen Euro. Eichenzell musste selbst auch mehrere Millionen Eigenmittel einbringen, um die Fördermittel zu erhalten.

SPD-Fraktionschef Lutz Köhler und Joachim Weber, stellvertretender Vorsitzender der BLE, begründen ihren Antrag: „Wir wollen alle digitalen Ressourcen ausschöpfen und die Entwicklung vorantreiben“, sagt Köhler. Weber ergänzt: „Es gibt so viele Technologien und Konzepte in diesem Bereich. Wir müssen insbesondere darauf achten, das Geld nicht für Technologie zu „konsumieren“ sondern langfristige Erträge mit Digitalen Produkten und Dienstleistungen Made in Eichenzell zu generieren.“ Ein in der Gemeindeverwaltung angesiedelter Digitalisierungsbeauftragter könne sich umfänglich diesen Themen widmen und würde außerdem die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung entlasten.

„Letztlich kann die Installierung einer solchen Stelle sogar dafür sorgen, dass Geld gespart wird“, sagt Dirk Fischer, Fraktionsvize der SPD: „Man muss dann keine Aufträge mehr an teure Planungsbüros vergeben, sondern die Aufgaben selbst erledigen.“

Nach Meinung der beiden Fraktionen soll die Stelle auf sechs Jahre befristet sein. Bei erfolgreicher Prüfung sollen die Mittel im Haushalt 2020 berücksichtigt werden.

Bürgerliste Eichenzell gibt Wahlempfehlung für Lutz Köhler ab

Zunächst bedankt sich die Bürgerliste Eichenzell bei den Wählern die unserem Kandidaten Harald Friedrich das Vertrauen ausgesprochen und ihn gewählt haben. Wir danken auch allen Helfern und Unterstützern für ihr Engagement. Leider hat es  Harald Friedrich nicht in die Stichwahl geschafft.

Daher hat sich die Bürgerliste Eichenzell, nach Telefonaten mit den beiden übrigen Kandidaten und langen intensiven Beratungen dazu entschieden für die Bürgermeister-Stichwahl, am Sonntag, 09.02.2020, in Eichenzell, eine Wahlempfehlung für Lutz Köhler abzugeben.

„Lutz Köhler wohnt, lebt und arbeitet in Eichenzell. Er kennt die Bedürfnisse der einzelnen Ortsteile, sowie der Gesamtgemeinde schon seit vielen Jahren.“ so Gerhard Dehler, Vorsitzender der Bürgerliste Eichenzell, „Mit seiner ruhigen und ausgleichenden Art wird er es schaffen, einen anderen Umgang mit den Fraktionen untereinander zu vermitteln.

Gleichzeitig weist er eine hohe Sach- und Fachkompetenz auf, die Eichenzell als Großgemeinde voran bringen wird. Als parteiloser Kandidat besteht auch nicht die Gefahr, dass er das Amt als Bürgermeister von Eichenzell als politisches Sprungbrett benutzt.

Eichenzell braucht eine andere Politik, weg von alten verkrusteten Parteistrukturen, hin zu mehr Miteinander, mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung, wie es die Bürgerliste schon seit ihrem Bestehen fordert.

Bei den zwei verbliebenen Kandidaten, sehen wir mit Lutz Köhler die Möglichkeit diese Ziele zu erreichen und Eichenzell voranzubringen, da er nicht in Parteistrukturen verankert ist und keine Rücksicht auf irgendwelche Parteivorgaben nehmen muss.

In der Gesamtheit betrachtet halten wir von den zwei zur Verfügung stehen Kandidaten Lutz Köhler als den deutlich besseren Kandidaten für Eichenzell.

Daher rufen wir die Wählerschaft von der Großgemeinde Eichenzell auf, am Sonntag, 09.02.2020, zur Wahl zugehen und in der Stichwahl Lutz Köhler ihre Stimme zu geben.“

Gerhard Dehler

Vorsitzender der  Bürgerliste Eichenzell

Bürgermeisterkandidat Friedrich lädt zu Bürgertreffen ein

„Grill den Friedrich“ soll ein zwangloses Treffen mit dem Kandidaten sein. Dabei gibt es eine original „Eichenzeller“ Bratwurst vom Grill und ein Freigetränk, solange der Vorrat reicht. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter im Freien statt. Es ist immer auch ein Zeltchen vorhanden. Eventuell soll es auch Glühwein geben. In der Infoveranstaltung „Frag‘ den Friedrich“ stellt der Kandidat sich den Wählerinnen und Wählern vor und erzählt kurz von sich und seinen Plänen. Dann lädt er die Gäste ein, ihm Fragen zu stellen und mit ihm zu diskutieren. Die Veranstaltung findet in der jeweiligen Gaststätte bzw. im Kultursaal des Schlösschens statt. Welche Möglichkeiten gibt es, in Zukunft weniger Energie zu verbrauchen, selbst Energie zu erzeugen und Energie zu speichern? Über neue und zukünftige Möglichkeiten soll in einer Infoveranstaltung im Saal der Gaststätte Buch in Welkers informiert werden. Friedrich lädt hierzu Fachleute ein, die dem privaten Haushalt Tipps und Informationen zu diesem Thema geben sollen.

Politik dürfe auch Spaß machen, meint Friedrich. Daher hat er den bekannten Rhöner Comedian „Franz Habersack“ alias Michael Bleuel nach Rothemann ins Bürgerzentrum eingeladen. Der soll in einem etwa 30 minütigen Auftritt auf Rhöner Platt die Lachmuskeln der Gäste strapazieren. Friedrich wird dann selbst einige Worte an die Gäste richten „un dann well här mit demm Franz ä wäng üüwer Gott un dee Wäält schwatz“ (…und dann will er mit dem Franz ein wenig über Gott und die Welt sprechen).

„Grill‘ den Friedrich“

Donnerstag, 21. November: 18 bis 20 Uhr, Eichenzell, Fuldaer Straße 20

Dienstag, 26. November: 18 bis 20 Uhr, Lütter am Bürgerhaus

Donnerstag, 28. November: 18 bis 20 Uhr, Rönshausen am Bürgerhaus

Donnerstag, 5. Dezember: 18 bis 20 Uhr, Kerzell am Bürgerhaus

Montag, 9. Dezember: 18 bis 20 Uhr, Döllbach am Bürgerhaus

Mittwoch, 11. Dezember: 18 bis 20 Uhr, Löschenrod am Bürgerhaus

Montag, 16. Dezember: 18 bis 20 Uhr, Rothemann an der alten Schule

Dienstag, 17. Dezember: 18 bis 20 Uhr, Welkers am Bürgerhaus

Donnerstag, 19. Dezember: 18 bis 20 Uhr, Büchenberg Dorfmitte

Frag‘ den Friedrich

Montag, 18. November: 19.30 Uhr, Joe‘s Café Lütter

Montag, 25. November: 19.30 Uhr, Sonne Büchenberg

Dienstag, 10. Dezember: 19.30 Uhr, Schlösschen Eichenzell

Mittwoch, 18. Dezember: 19.30 Uhr, Waidmannsheil Kerzell

Sonderveranstaltungen

Dienstag, 14. Januar 2020: 19.30 Uhr, Energie für die Zukunft, Saal Buch Welkers

Mittwoch, 15. Januar 2020: 19 Uhr, Franz Habersack, Bürgerzentrum Rothemann

Vereinsmensch und Unternehmer: Bürgerliste geht mit Harald Friedrich in den Bürgermeisterwahlkampf

Harald Friedrich - Bürgermeister für Eichenzell
Harald Friedrich – Bürgermeister für Eichenzell

Vereinsmensch und Unternehmer: Bürgerliste geht mit Harald Friedrich in den Bürgermeisterwahlkampf

 
Mit Harald Friedrich als Bürgermeisterkandidat stellt die Bürgerliste einen Kandidaten vor, der in der gesamten Gemeinde seit seiner Jugend aktiv und engagiert ist. Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ will der Vereinsmensch und Unternehmer Friedrich alle Menschen der Gesamtgemeinde zusammenbringen. Wichtige Themen für Friedrich sind Senioren, Klimaschutz, Lärmschutz, Nahverkehr und Industrie und Gewerbe
 
Eichenzell. Nun geht mit Harald Friedrich der dritte Kandidat ins Rennen um das Bürgermeisteramt. Die Bürgerliste überrascht mit einem „Eichenzeller Urgestein“. Friedrich ist seit seiner Jugend in der gesamten Gemeinde ehrenamtlich aktiv, in der Kirchengemeinde, in der Jugendarbeit als Vorsitzender in Vereinen, als Schiedsmann und als Kommunalpolitiker. Zuletzt wurde Friedrich überregional bekannt durch die Verhinderung der Brecheranlage zwischen den Orten Löschenrod, Kerzell und Eichenzell. Als Unternehmer führt er seit über 30 Jahren erfolgreich ein international tätiges Ingenieurbüro in das jetzt sein Sohn miteingestiegen ist.
„Harald Friedrich ist ein Mann der Mitte. Schon sein Vater Hubert Friedrich war als Bauamtsleiter unter Bürgermeister Karl Ebert tätig und in der gesamten Gemeinde bekannt und beliebt. Ich freue mich, dass wir einen Kandidaten gefunden haben, der wie kein anderer die Belange der Bürger ohne Bindung an eine Partei vertritt. Ein Glücksfall für unsere Gesamtgemeinde!“, sagt Gerhard Dehler, erster Vorsitzender der Bürgerliste.
Am gestrigen Abend wurde Harald Friedrich in einer öffentlichen Mitgliederversammlung, an der 150 interessierte Bürger und Mitglieder teilgenommen haben, als Kandidat für die Bürgermeisterwahl nominiert.
 
Friedrich: „Ich bedanke mich für die Nominierung und das damit ausgesprochene Vertrauen. Unsere Gemeinde liegt mir schon seit meiner Jugend am Herzen und ich habe mich schon immer für wichtige Projekte der Gemeinschaft eingesetzt. Jetzt möchte ich als Bürgermeister, sollte ich gewählt werden, mehr Verantwortung übernehmen und die gesamte Gemeinde weiter voranbringen.”
 
Bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Friedrich konkrete Projekte benannt, für die er sich einsetzten will. Dazu zählen eine Senioren-Tagespflege in Verbindung mit einem Generationenverein, die Umsetzung von ersten Schritten hin zu einer klimaneutralen Gemeinde und eine aktive Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Lärmschutz, die sich in den nächsten Wochen gründet. Beim Nahverkehrt setzt Friedrich auf eine deutliche Verbesserung der Verbindungen mit einem Bürgerbus. Er will dafür kämpfen, dass sich High-Tech Unternehmen aus der IT- und Engineering-Branche in Eichenzell ansiedeln. Eichenzell sei ja nicht nur verkehrstechnisch bestens angebunden, sondern hat auch das schnellste Internet.
 
„Als Unternehmer habe ich gelernt, dass man Ziele erreichen kann, wenn man sich beherzt und kreativ dafür einsetzt und nicht lockerlässt. Ich bin ein Macher und Problemlöser. Das ist Teil meiner Persönlichkeit und dieses Engagement werde ich effizient für die gesamte Gemeinde einbringen! Mein Herz schlägt schon immer für unsere gemeinsame Heimat.“, so Friedrich.

Einladung zur Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten der Bürgerliste Eichenzell

Einladung zur Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten der Bürgerliste Eichenzell
Einladung zur Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten der Bürgerliste Eichenzell

Bürgerliste Eichenzell stellt Bürgermeisterkandidat in öffentlicher Mitgliederversammlung vor

Eichenzell. Am 23. September geht der dritte Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Eichenzell ins Rennen. Die Bürgerliste stellt ihren Kandidaten in einer öffentlichen Mitgliederversammlung ab 19:30h im Kultursaal des Eichenzeller Schlösschens vor, anschließend findet die Wahl des Kandidaten durch die Mitglieder statt.

Gerhard Dehler, Vorsitzender der Bürgerliste: „Wir freuen uns, nicht nur irgendeinen Kandidaten vorstellen zu können, sondern jemand der dieses Amt mit Bürgernähe und kreativem Engagement ausgestalten wird. Schon die Vorbereitung, die vielen Gespräche und die Ideen für die Zukunft unserer Gesamtgemeinde haben mich überzeugt. Ich bin der festen Ansicht, dass wir den idealen Kandidaten gewinnen konnten. Unser Motto im Kommunalwahlkampf war ‚Bürger statt Parteien‘ und diesen Anspruch erfüllt unser Kandidat zu 100%. Er wird ein echter ‚Bürger-Bürgermeister‘, der dieses Amt zu seiner Berufung machen wird.“

Im Anschluss an die öffentliche Mitgliederversammlung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu sicher interessanten Gesprächen und auf einen Snack und kühle Getränke eingeladen.

Bürgerliste Eichenzell will endgültige Abschaffung der Strassenbeiträge noch in 2019

Strassenbeiträge werden zunehmend zum Problem
Strassenbeiträge werden zunehmend zum Problem

Die Strassenbeiträge in Eichenzell sollen nun schnell abgeschafft werden. Über 400.000€ zusätzliche Mittel durch teilweise Abschaffung der erhöhten Gewerbesteuerumlage stehen der Gemeinde Eichenzell ab 2020 zur Verfügung. Nach Zahlen des Finanzministeriums verbleiben im Landkreis Fulda über 6 Mio. Euro mehr pro Jahr.

Eichenzell. Die Bürgerliste Eichenzell hat zur kommenden Gemeindevertreter Sitzung den Antrag gestellt, dass die Strassenbeiträge nun kurzfristig, noch in diesem Jahr endgültig abgeschafft werden sollen. Nach den gestern vom Finanzministerium veröffentlichten Zahlen bleiben ab 2020 durch die Teilweise Abschaffung der erhöhten Gewerbesteuerumlage endgültig über 400.000 Euro mehr in der Gemeindekasse. Möglich wird dies durch Nachbesserungen am Gesetz „Starke Heimat“, das nach unzähligen Resolutionen und landesweiter Kritik nachgebessert wurde. Im gesamten Landkreis verbleiben über 6 Mio. Euro zusätzliche Mittel für die kommunalen Haushalte ab 2020.

„Das ist zwar nur ein Teilerfolgt, eigentlich hat Eichenzell einen Anspruch auf über 600.000€. Unser Protest und unsere Resolution, die wir vor der Sommerpause als Eilantrag gemeinsam mit allen Fraktionen eingebracht haben, sind mit hunderten weiteren Resolutionen und Protesten in ganz Hessen zum Teil erhört worden. Nach wie vor findet hier aber ein Griff der CDU geführten Landesregierung in die Kassen der Kommunen statt. Es liegen jetzt aber alle Fakten auf dem Tisch und die Gemeindevertretung kann am 26.9.2019 über die Zukunft der Strassenbeiträge entscheiden. Das Eichenzell ab 2020 über ca. 400.000 Euro zusätzliche Mittel verfügt, hilft bei der finanziellen Planung ungemein.“, so Joachim Weber, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bürgerliste.

Bereits im Dezember letzten Jahres hat die Bürgerliste einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen initiiert, der das Ziel der Abschaffung der Strassenbeiträge festgeschrieben hat.

„Wir haben gehofft, dass das Land hier eine aktivere Rolle übernimmt, aber die Verantwortung soll bei den Kommunen bleiben. Dafür bekommen Landkreise, Städte und Gemeinden nun in Summe 300 Millionen Euro zusätzliche Mittel aus dem Wegfall der erhöhten Gewerbesteuerumlage zur direkten Verfügung. Die Mittel aus der erhöhten Gewerbesteuerumlage wurden mit zuletzt jährlich über 400 Mio. Euro alleine in Hessen seit vielen Jahrzehnten für den Fonds Deutsche Einheit und den Solidarpakt II und damit in den Aufbau der Infrastruktur der neuen Bundesländer investiert. Jetzt ist die Infrastruktur und damit unter anderem die Straßen in Hessen an der Reihe. Unser Einsatz auf allen Ebenen hat sich gelohnt. Die zwischendurch wieder ins Spiel gebrachten „Wiederkehrenden Beiträge“ sind für uns keine Lösung, da diese in Summe die teuerste Lösung für den Bürger sind und diese Art der Strassenbeiträge mit hohen sechsstelligen Verwaltungskosten verbunden sind. Zudem gibt es viele rechtliche Fragen, die schwierig zu lösen sind. Damit sind „Wiederkehrende Strassenbeiträge“ nur ein Geschäft für Beratungsunternehmen, aber keine sinnvolle Lösung. Nur eine Abschaffung der Strassenbeiträge wird der Tatsache, dass Straßen von allen Bürgern genutzt werden, gerecht. Petersberg, Künzell und Fulda haben schon vor Wochen das endgültige Aus für Strassenbeiträge erklärt, es gibt keinen Grund länger eine Entscheidung hinauszuzögern.“, so Weber abschließend.